wie schon erwaehnt, war ich mir heute schon den botanischen garten hier anschauen. das wollte ich eigentlich schon im januar machen, allerdings hatte ich da noch nicht geblickt, dass das nur mit einer gefuehrten tour geht – nun gut… der garten liegt in den alten klostermauern von santo domingo und wurde vor zehn jahren angelegt, um die pflanzen des staates oaxaca zu bewahren. ich also um kurz vor elf dorthin gehetzt, weil da eine zweistuendige englische tour stattfinden sollte. allerdings musste ich feststellen, dass ich diese tour mit einer reisegruppe von 70-jaehrigen amerikanern verbringen wuerde. habe also kurzfristig entschlossen, die einstuendige spanische tour um zwoelf zu machen. eine gute entscheidung…! verstaendlich war es allemal und eine stunde in der mittagshitze rumlaufen reicht auch vollkommen. der ganze garten ist in geometrischen formen angelegt, angelehnt an die geometrischen formen in mitla. und das aus folgendem grund: in mitla wurden alte formen von beeten gefunden, mit denen vor etwa 12 000 jahren der anbau von essbaren pflanzen betrieben wurde (agrukultur quasi…). das ist laut meinem guide die aelteste form von agrikultur, die man bisher weltweit gefunden hat. (eine dokumentation, die sven und ich vor kurzem gesehen haben, hat anderes behauptet, aber egal). jedenfalls gibt es in dem garten einige pflanzen zu sehen, die vom aussterben bedroht sind, viele kakteen, viele unterschiedliche agaven, viele heilpflanzen und und und. macht euch selbst ein bild:
{März 4, 2008} jardin etnobotanico
Hallo Mareike!!!!!!!!!
die bilder u.deine berichte sind so fantastisch daß mnan auf der
stelle am liebsten zu dir fliegen möchte.warten wir es ab bis du
wieder da bist,dann können wir einen schönen filmeabend machen!!!!
bis bald und ganz liebe grüße von ly.u.die!!!!!!!!!!!!!!!!!
du hast frangipanis für mich fotografiert! wie schön! *lach*
mia, ich freu mich auch auf den filmeabend =)
bestio